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Rauchen und Gesundheit

Rauchen und gesundheitliche Folgen

Rund ein Drittel der ÖsterreichererInnen über 15 Jahre raucht. Die Mehrheit konsumiert zwischen 10 – 20 Zigaretten pro Tag. Erschreckend ist, dass der Start in die Rauchkarriere immer öfter in jungen Jahren beginnt. Mittlerweile beginnt ein Viertel der Raucher seine Rauchkarriere bis zum 15. Lebensjahr und über die Hälfte raucht gewohnheitsmäßig mit 17 Jahren.1

Das im Tabakrauch enthaltene Nicotin selbst ist nicht krebserregend. Es ist für die Entwicklung der Abhängigkeit von der Zigarette ein entscheidender Faktor, aber für die meisten körperlichen Folgeschäden nicht verantwortlich.

Raucher nehmen jedoch mit dem Tabakrauch etwa 4000 Stoffe auf, von denen ein großer Teil krebserregend wirkt oder stark giftig ist. Bei einem Blick auf einige der Inhaltsstoffe einer Zigarette und ihren sonstigen Vorkommnissen, vergeht den meisten Rauchern schnell der Appetit an ihrem täglichen Wegbegleiter.

 

Diese Schadstoffe beeinträchtigen die natürlichen Funktionen des menschlichen Körpers und verursachen weit reichende gesundheitliche Folgeschäden:

 

Rauchen ist der Risikofaktor Nr. 1 für Herz-Kreislauf-Erkrankungen - und kommt noch vor Bluthochdruck, Alkoholkonsum, erhöhten Cholesterinwerten und Übergewicht!

Auf den Tabakkonsum sind 90 % der Lungenkrebserkrankungen und 75% der Todesfälle wegen chronischer Bronchitis und Atemwegserkrankungen zurückzuführen.2 Bis zu 14.000 Menschen sterben in Österreich jährlich an den Folgen des Tabakkonsums. Das sind mehr als durch AIDS, Alkohol, Verkehrsunfälle, Morde und Selbstmorde.3

Experten haben in Studien festgestellt, dass die durchschnittliche Lebenserwartung eines Rauchers 10 Jahre kürzer ist als die eines Nichtrauchers. Werden immerhin 59 Prozent der Nichtraucher 80 Jahre alt, sind es bei starken Rauchern nur noch 26 Prozent.

Quellen:

1Statistik Austria 2007, Raucherstatus der Bevölkerung

2WKW 2011: Standards der Raucherentwöhnung S. 301

3FGÖ: Fonds Gesundheit Österreich