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Tipps zum Aufhören!

Gewohnheiten ändern für den erfolgreichen Rauchentzug!

Ob Sie nun sofort das Rauchen aufhören oder erst weniger rauchen und dann ganz aufhören möchten - für jeden Raucher gibt es typische Situationen, die mit dem Griff zur Zigarette verbunden sind. Diese "Rauchauslöser" gilt es zu erkennen, damit Sie kritische Momente zukünftig meistern oder einfach umgehen können.
Halten Sie mit dem Raucherprotokoll Ihre Rauchgewohnheiten fest, noch bevor Sie beginnen etwas zu ändern. Sie lernen Ihr Rauchverhalten besser kennen.

Typische Situationen:

  • Nach dem Essen: die Genusszigarette
  • Im Büro: die konzentrationsfördernde Zigarette
  • Nach Anstrengung: die beruhigende Zigarette
  • In der Pause: die entspannende Zigarette
  • In der Kneipe: die gesellige Zigarette
  • Abends zu Hause: die Abschaltzigarette

Mit dieser Selbstbeobachtung können kritische Situationen rechtzeitig erkannt und dadurch entschärft  werden. Finden Sie für jeden eventuellen Griff zur Zigarette eine günstige Alternative. Diese Alternativen wirken der Rauchautomatik entgegen, weil jetzt nicht mehr der automatische Griff zur Zigarette die erwünschte Abwechslung bringt, sondern eine Aktivität, die Ihnen Spaß macht.

Alternativen zum Rauchen können sein:

  • etwas kauen oder lutschen (z.B. Halspastillen, Karotten)
  • sich bewegen, Sport treiben (Spaziergang, Gymnastik, Schwimmen) oder
  • ablenkenden Beschäftigungen nachgehen (z.B. Rätsel lösen, Handarbeiten, Basteln, Gartenarbeit, telefonieren...)

Bedenken Sie, dass Sie jahrelang Raucher waren und auch nach erfolgreicher Raucherentwöhnung in schwache Momente gelangen können. In solchen Situationen sollte ein NICORETTE®-Produkt zur Hand sein, um einem erneuten Rauchverlangen entgegenzuwirken. Konzentrieren Sie sich in kritischen Momenten auf das, was Sie als nächstes tun wollen: eine Tasse Kaffee trinken. Oder ein Bier holen, während die Freunde auf dem Balkon die Zigarette anzünden. Sagen Sie Ihren Freunden und Kollegen, dass Sie gerade mit dem Rauchen aufhören, dann können Sie Ihr Verhalten besser verstehen.   

Rückfall vermeiden!

Sie finden hier noch zahlreiche Tipps, die das neue Leben als Nichtraucher leichter machen bzw. Ihnen helfen können, Ihren Zigarettenkonsum zu reduzieren.

Ändern Sie Ihre Umgebung

Beginnen Sie damit in Ihrer Wohnung und an Ihrem Arbeitsplatz: Entfernen Sie alle Dinge und Gegenstände, die Sie an das Rauchen erinnern. Stattdessen stellen Sie dort bewusst Obst,
Kaugummi oder Mineralwasser hin. Tätigkeiten, die mit Rauchen verbunden waren, üben Sie am besten an einem anderen Ort aus: z.B. Kaffeetrinken und Zeitung lesen nicht in der Küche, sondern im Wohnzimmer. Treffen Sie Vereinbarungen über rauchfreie Zonen und Zeiten mit Kollegen am Arbeitsplatz, mit Freunden in der Freizeit und mit der Familie daheim.


Suchen Sie sich sportlichen Ausgleich

Regelmäßige Bewegung ist ein wichtiger Ausgleich und eine hilfreiche Unterstützung in der ersten Phase der Raucherentwöhnung. Sport und Bewegung regen den Kreislauf an und beruhigen die Nerven. Dies wirkt sich grundsätzlich positiv auf die Stimmung aus. Körperliche Bewegung hilft, mit dem Verlangen nach Zigaretten umzugehen und es abzubauen. Außerdem zeigt sie Ihnen sehr schnell, wie sich der Körper zunehmend vom Rauchen erholt und wie die Leistungsfähigkeit und Fitness verbessert wird.

Belohnen Sie sich!

Der Rauchausstieg ist für die meisten Raucher auch mit einem Wegfall der mit dem Rauchen empfundenen Belohnung verbunden. Aus diesem Grund ist es jetzt wichtig, dass Sie sich selbst für das Nichtrauchen belohnen, z.B. mit einem Kinobesuch, einem guten Essen, einem Konzertbesuch, einem neuen Paar Schuhe und vielem mehr! Diese Belohnungen können Sie mit dem durch den Rauchausstieg eingesparten Geld finanzieren. Wie groß die Belohnung ausfallen darf, sehen Sie hier

Suchen Sie sich Unterstützung!

Tauschen Sie sich aus!

  • Holen Sie sich Beratung bei Ihrem Apotheker. Intensive Raucherberatung erhöht nachweislich die  Abstinenzquote.
  • Befragen Sie befreundete Ex-Raucher wie sie es geschafft haben
  • Lernen Sie andere „Mitstreiter“ kennen und profitieren Sie von deren Erfahrung

 

Lernen Sie eine Entspannungstechnik

Wenn es kritisch wird, entspannen Sie sich. Atmen Sie tief durch, möglichst mehrmals. Achten Sie bewusst auf Ihren beruhigenden Atem-Rhythmus. Dies schafft die nötige Ruhe, auch mit besonders kritischen Momenten während der Entwöhnung fertig zu werden.
Stress oder die Suche nach Entspannung ist für viele Raucher einer der wichtigsten Gründe, zur Zigarette zu greifen. Das Rauchen wird häufig zum Abbau von Spannungen eingesetzt. Deshalb ist es jetzt wichtig, eine alternative Möglichkeit zur Entspannung zu lernen. Erkundigen Sie sich zu unterschiedlichen Entspannungstechniken.